Laser in der Medizin
Die Entwicklung schreitet in allen Bereichen des Lebens mit großen Schritten voran und auch, oder gerade, in der Medizin ist das der Fall – und das ist auch gut so. Denn dank dieser stetigen Entwicklung haben medizinische Lasergeräte in den letzten Jahren immer mehr Einzug in die verschiedensten Bereiche der Medizin erhalten.
Vom Flächenlaser bis zum Akupunkturlaser
So gibt es für großflächige Behandlungen in der Humanmedizin den Flächenlaser, der auch als Laserdusche bekannt ist, den Punktlaser, der bei der Behandlung von Trigger-, Schmerz- und Akupunkturpunkten zum Einsatz kommt und als Akupunkturlaser bezeichnet wird, und selbst für die Behandlung stark behaarte Tierhaut gibt es einen Laserkamm. All diese Laser haben eines gemein: es handelt sich dabei um Low-Level-Laser. Die Behandlung mit einem Low-Level-Laser kann Entzündungen hemmen, Schmerzen dämpfen und Schwellungen lindern. Außerdem wirkt das Laserlicht vitalisierend und heilend auf Gewebe und aktiviert blockierte oder schwache Heilverläufe. Eine Lasertherapie kann den Energiehaushalt der Zellen aufbauen und stärken, sie regt die Durchblutung des behandelten Gewebes an, wodurch es Giftstoffe schneller abtransportieren kann.
Von der Chirurgie bis zur Zahnmedizin
Die Einsatzgebiete reichen von der Chirurgie, über die Dermatologie, die Physiotherapie, die Orthopädie, die Dermatologie, den Hals-/Nasen-/Ohrenbereich bis hin zur Zahnmedizin. Chirurgen wenden die medizinischen Laser hauptsächlich bei Störungen am Stütz- und Bewegungsapparat an und in der Dermatologie ist der Laser quasi zu Hause, denn Hauterkrankungen sind der klassische und älteste Einsatzbereich von Lasertherapien. Für Zahnärzte stellt eine Lasertherapie eine effektive Hilfsmaßnahme dar, um Komplikationen zu vermeiden, Heilvorgänge zu beschleunigen und das Zahnfleisch zu aktivieren.
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